Erlebnispädagogik "Abenteuer in der Stadt"

Frau Seifried, die das Projekt "Erlebnispädagogik "Abenteuer in der Stadt"" leitet, will den Kindern andere Einblicke ermöglichen, zum Beispiel: "Rollstuhl fahren in der Stadt". Dabei müssen die Schüler verschiedene Hindernisse mit dem Rollstuhl bewältigen. Dies fördert die Kooperation und die Erfahrung zu wissen wie es den Menschen, die einen Rollstuhl brauchen, ergeht. Zum anderen müssen die Schüler in einem Kooperationsfrühstück ihre Kommunikationsfähigkeit stärken.

 

 

Was ist Erlebnispädagogik?

Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode und will durch exemplarische Lernprozesse, in denen junge Menschen vor physischen und soziale Heraus-forderungen gestellt werden, diese in ihrer Persönlichtskeitsentwicklung fördern und sie dazu befähigen, ihre Lebenswelt verantwortlich zu gestalten.

 

 

Was lernen wir?

Der Mensch erinnert sich an:

10% von dem was er liest,

20% von dem was er hört,

30% von dem was er sieht,

50% von dem was er hört und sieht,

70% von dem was er sagt und schreibt

Und 90% von dem was er TUT.

 

 

Talisa und Lena