Schüleraustauschprogramm

 

Schüleraustausch

Echange

Meisenheim

Villié-Morgon

 

Für unsere Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs "Französisch" besteht schon seit einigen Jahren die Möglichkeit des Austauschs mit etwa gleichaltrigen Schülern einer Schule in Villié-Morgon im Beaujolais in Frankreich.

 

Ein solcher Austausch bietet die Gelegenheit außerhalb der Schule und im Alltagsleben mit dem Französischen in Berührung zu kommen. Er ermöglicht es, "live" erste Gehversuche mit einer anderen Sprache zu machen, Lebensweise sowie Land und Leute unseres Nachbarlandes kennen zu lernen. Das Gleiche gilt natürlich auch für die französischen Schüler, die in ihrer Schule die deutsche Sprache lernen.

Im jährlichen Wechsel findet ein jeweils einwöchiger Frankreich- und ein Deutschlandbesuch statt.

In dieser Zeit wohnen die Schüler bei der Familie ihres Austauschpartners, begleiten sie zum Unterricht und nehmen außerdem an einem Freizeitprogramm mit der Gruppe teil. Das Highlight dieses Programms ist der Besuch der sehr schönen und interessanten Stadt Lyon.

Begleitet und betreut werden die Schüler von zwei Französisch sprechenden Lehrkräften.

 

 

 

Schüleraustausch vom 17.05. - 24.05.2016

 

Am Dienstag dem 17.05.2016 begann unsere einwöchige Reise nach Villié-Morgon in Frankreich. Wir sind um 8 Uhr an der Schule losgefahren und kamen nach 9 Stunden heil in Frankreich an. Die lange Fahrt lohnte sich, denn nach der Ankunft in Villiè-Morgon wurden wir mit einem leckeren Buffet und einer netten Rede der französichen Direktorin herzlich empfangen.

Nicht nur von der französichen Schulleitung konnten wir positive Eindrücke sammeln, sondern auch von den Gastfamilien.

Durch viele verschiedene Ausflüge mit den Gastfamilien, war es eine sehr ereignisreiche Woche. Wir besuchten ein Museum, machten zahlreiche Picknicke an verschiedenen Flüssen, wir spielten zusammen Bowling und gingen in den Kletterwald.

Wir gewöhnten uns schnell an die Region in Frankreich, die dort aus schönen Weinbergen, grünen Wiesen und vielen Bergen besteht. Da Frankreich auch für seinen guten Wein bekannt ist, gibt es dort viele Winzer, die ihre Häuser mitten in ihren Weinbergen gebaut haben. Das Wetter war wechselhaft mit Regen und Sonnenschein. Uns allen hat die Woche  gefallen und wir würden gerne nochmal am Austausch teilnehmen.

Herzliches Dankeschön an Frau Wodack und Herrn Kuntz, die den Austausch organisiert haben und mitgefahren sind.

 

Jonas Hamm 8a 

 

 

Vom 17.05.2016-24.05.2016 fand der Schüleraustausch der Realschule plus Meisenheim mit dem Collége Jean-Claude Ruet in Villié-Morgon statt. Die Schule wurde nach einem Bürgermeister, der damlas dort lebte, benannt. Dies zum Beispiel haben wir bei der Schul- und Stadtrallye erfahren dürfen.

Auch sonst war alles sehr spannend, beispielsweise der Unterricht oder die Essgewohnheiten der Franzosen. Während dem Schüleraustausch haben wir viele Ausflüge unternommen und viel kennenlernen dürfen. Unteranderem haben uns die Ausflüge auch in andere Städte geführt, wie Lyon, Mâcon und Blacé, wo wir viel unternommen haben. In Lyon waren wir zuerst auf einem Aussichtspunkt und von dort aus konnte man fast über die ganze Stadt sehen. Sehr beeindruckend!!!

Von dort aus ging es es weiter zum picknicken und danach ins Museum ,,La Confluence''. In der Führung ging es um das diamantenförmige Gebäude und um eine Tier-und Naturausstellung.

Im Mâcon hingegen, durften wir etwas die Stadt erkunden und nach dem leckeren Picknick sind wir zum Bowling gefahren. Wir hatten solchen Spaß an dem Tag!!!

In Blacé hatten wir dummerweise mit dem Wetter Pech, doch wir haben das Beste aus diesem Tag gemacht und so war dies auch sehr interessant, denn wir waren nach dem Kletterpark in der Schule im CDI oder wir konnten Gesellschaftsspiele spielen, wobei wir mit unseren Austauschpartnern einen netten Plausch hatten und noch mehr zusammengewachsen sind. Doch am besten (ich glaube, da kann ich von uns allen sprechen) gefallen hat uns das Wochenende, denn da hatten die Gastfamilien samstags einen gemeinsamen Abend organisiert. Um 17 Uhr haben wir uns erst im Laser-Game getroffen und dort zwei Runden gespielt. Danach sind wir nach Hause zum Duschen und Fertigmachen, denn danach sind wir noch zu einer Grillparty gegangen, die sehr amüsant war und auch sehr lange ging, die Letzten sind um 00.30 Uhr nach Hause gefahren. Also eine lange Nacht!!

Dies war nun eine grobe Beschreibung des Schüleraustauschs 2016, den ich sehr gelungen fand, denn das Programm war sehr ausgiebig, so dass man einmal einen Eindruck von Frankreich hatte und vor allem hat man sich sehr wohl gefühlt, denn man wurde sehr herzlich empfangen und man hat sich fast wie zu Hause gefühlt und das ist doch die Hauptsache.

 

Evelyn Driscoll 8c

 

 

 

 

Schüleraustausch vom 05. - 12. Mai 2015

 

Die Klassenstufen 7,8,9 und 10 haben in diesem Jahr erneut einen schönen Besuch von den französischen Austauschschülerinnen und Austauschschülern bekommen, über den sie sich alle sehr gefreut haben.

Am ersten Tag besuchten uns die Franzosen im Unterricht und im Anschluss machten sie eine Stadtrallye durch Meisenheim. Den Nachmittag verbrachten sie in den Familien.

Am darauffolgenden Tag machten die Franzosen gemeinsam mit ihren deutschen Austauschpartnern einen Ausflug nach Speyer. Dort besuchten wir das IMAX DOME und anschließend das Technikmuseum. Nach dem Museumsbesuch gaben die Lehrer uns eine Auszeit. Zur Freude vieler Schüler durften wir uns eigenständig in Speyer aufhalten und shoppen gehen.

Freitags haben die Austauschschüler leider ohne uns einen Ausflug nach Bad Sobernheim gemacht, wo sie das Freilichtmuseum und den Barfußpfad besuchten.

Das Wochenende durften die Gastfamilien frei gestalten. Es war ihnen frei überlassen, ob sie etwas alleine oder gemeinsam mit anderen Gastfamilien und deren Austauschschülern unternehmen.

Am letzten Tag, dem Montag, nahmen auch die deutschen Schüler an einem Ausflug teil. Wir fuhren alle gemeinsam mit dem Bus nach Bingen am Rhein, um dort mit der Fähre nach Rüdesheim zu fahren, wo wir das Musikkabinett besuchten.

Nach dem Besuch hatten wir wieder eine kurze Auszeit, nach welcher wir mit einem Schiff eine Fahrt auf dem Rhein zur Loreley machten. Glücklicherweise spielte das Wetter auch gut mit.

Am Dienstag war es leider schon Zeit  für den Abschied. Die Austauschschüler nahmen Abschied von den Gastfamilien und natürlich auch von uns, was manchen sehr schwer gefallen ist. Für uns alle war dieser Schüleraustausch eine sehr schöne und wertvolle Erfahrung.

 

von Christin Hanjohr und Anna-Luisa Hahn, 10.Schuljahr

 

 

 

 

 

 

 

Schüleraustausch vom 01. - 08. April 2014

 

Die Klassenstufen 7, 8 und 9 haben dieses Jahr erneut eine tolle Frankreichfahrt erlebt. Am Dienstag, dem Ankunftstag, wurden wir zunächst mit unseren Austauschpartnern bekannt gemacht und verbrachten den ersten französischen Abend bei den jeweiligen Gastfamilien. Die nächsten Tage hatten wir ein umfangreiches Programm.

Wir durften am französischen Unterricht teilnehmen, machten eine Stadtrallye in Villiè-Morgon (unserem Schulort) und schauten einen Film über die Weinproduktion im Beaujolais. 

Am darauffolgenden Tag unternahmen wir einen Ausflug nach Solutrè, einem Felsen, zu dem wir eine Wanderung machten. Anschließend fuhren wir nach Mâcon und nahmen an einer Stadtbesichtigung teil.

Zur Freude vieler Schüler wurde uns eine Auszeit gegönnt, in der wir shoppen durften.

Freitags kamen unsere Austauschschüler mit nach Lyon, wo uns eine deutsche und französische Führung geboten wurde. Das "Confluence"-Viertel der Millionenstadt wurde am Nachmittag erkundet. Das Wochenende erlebten wir jeweils bei unseren Gastfamilien, die sich unterschiedliche Aktivitäten ausdachten, um uns Frankreich näher zu bringen.

Am letzten Tag unserer Reise besuchten wir die einzigartige Stadt Villefranche in der sich eine typische französische Markthalle befindet, die wir besichtigen durften. Auch hier unternahmen wir eine Führung durch die Stadt und kauften die letzten Souvenirs ein.

Am Dienstag war es leider schon wieder Zeit, Abschied von unseren Austausch-partnern und deren Familien zu nehmen. Insgesamt war es für uns eine wertvolle, erfahrungsreiche Fahrt, in der wir Schüler viel über die andersartige Kultur der Franzosen gelernt und die deutsch-französischen Beziehungen gestärkt haben.

 

von Luise Pessara, 9.Schuljahr

 

 

 

 

 

 

 

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Schüleraustausch 2013 aus der Sicht französischer Schüler

 

Par un matin pluvieux, venteux et froid, nous avons quitté notre commune de Villié-Morgon pour rejoindre nos correspondants à Meisenheim.

Au programme du trajet de 9 heures, musique, magazines, fou rires et bonne humeur.

A Meisenheim, nous sommes avons été chaleureusement accueillis autour d’un buffet bien fourni, préparé par les parents d’élèves. Hmm..., les bretzels étaient divins.

La soirée s’est passée dans les familles. Disons-le, les Allemands se sont mis en quatre pour nous.

La première matinée, nous sommes allés en cours à la Realschule Plus, enfin ce qu’ils appellent des cours, ambiance très décontractée. Au programme, on arrose les plantes, on échange avec les professeurs, on boit et on amène des encas. Chacun se comporte bien avec les enseignants. Seul bémol, une grève des élèves qui revendiquent la fermeture de l’établissement le temps que les canalisations des toilettes soient réparées. En effet, des toilettes extérieures provisoires ont été installées, inadmissible pour les élèves.

Suite du programme : un « rallye » au coeur de la petite ville de Meisenheim. On repère au sol des plaques commémoratives des habitants juifs de la ville déportés et assassinés dans les camps pendant la Seconde Guerre mondiale (voir photo). On s’est tous retrouvés au café pour se réchauffer.

Nous avons consacré la journée du jeudi à Speyer (Spyre), nous suivions notre guide au parapluie rouge, avons grimpé en haut de la tour, observé un mât de cocagne et visité le quartier juif. Il reste dans la ville les ruines de la synagogue et les bains de purification de ces marchands juifs qui ont fait la prospérité de la ville mais qui ont connu un terrible destin à l’époque nazie. La cathédrale de briques rouges est grandiose avec son orgue.

L’après-midi, le musée des techniques (voir photos) : vieilles voitures, avions et navettes, simulateur de sous marin (testé et approuvé par Adrien, Sonny, Amélie, Justine, Charlène Emma, Audrey, Elisa), orgues mécaniques, et le cinéma Imax , images à 360° sur le thème du sauvetage. Nous avons pu voir des images impressionnantes des catastrophes naturelles.

Du fait des inondations, on a dû annuler la ballade pieds nus mais on a pu visiter l’écomusée de Bad Sobernheim, une reconstitution en plein air de bâtiments anciens de différentes régions d’Allemagne. Madame Chanel a insisté pour que nous prenions place sur les bancs de l’école et a immortalisé ce moment où nous étions sages. Samih a réussi non sans mal à entrer son mètre 93 derrière ces petites tables (voir photo).

Le week-end dans les familles s’est partagé entre le match événement de la finale de la Champions league Bayern-Dortmund, une course de voiture, du shopping, art, bowling, bière locale Kirner, piscine, billard, glaces (trop bonnes !)...et encore du shopping.

Le lundi, nous avons rejoint les rives du Rhin, pris le bac pour le traverser et fait la visite du musée des instruments anciens. Des automates, un piano qui joue tout seul, des boîtes à musiques, des chansons intemporelles, et, clou du spectacle, Juliette a mis son couvre chef et a tourné la manivelle d’un orgue de barbarie (voir photo). Guillaume, grand seigneur, lui a donné 5centimes pour la performance.

Partagés entre l’envie de rentrer et la peine de quitter nos correspondants (certains ont versé quelques larmes), nous avons chargé nos bagages (et les bières pour les parents) et repris la route pour... 9 heures. Retour au bercail avec la pluie qui nous attend !

Et pour finir, nous remercions notre chauffeur Cyril qui nous a accompagnés et qui a été toujours agréable et serviable ainsi que nos professeurs, Mesdames Brahic et Chanel (qui ont été récompensées par des chocolats Ritter Sport).

 

Article écrit par Samih, Amélie, Justine, Audrey M, Elisa de la classe de 3e3.

(Quelle: Collegè Jean Claude Ruet)

 


 

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